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Spielberichte Damen Fussball: Zwei vermeidbare Niederlagen für unsere 2. Damenmannschaft
Geschrieben von Admin auf Dienstag, 24.Oktober. @ 15:05:28 MEST
Unterstützt durch Admin

Zwei durchaus unnötige Niederlagen kassierte unser zweites Damenteam in der Kreisliga Donau. Muss man die 1:3 Heimniederlage gegen den TSV Öttingen noch auf verschlafene und unkonzentrierte erste 45 Minuten zurückführen, so wurde unser Team im Spiel gegen den SV Scheppach im wahrsten Sinne des Wortes verpfiffen. Sicher darf auch einmal der Schiedsrichter einen schlechten Tag haben aber insgesamt kassierte unser Team nun schon vier mehr oder weniger klare Abseitstore in dieser Hinrunde  – und da kann man schon mal den Glauben an die Gerechtigkeit verlieren.



SV Wattenweiler II – TSV Öttingen          1:3 (0:2)

Aber wie gesagt gegen Öttingen muss sich die Mannschaft  an die eigene Nase fassen. Vor dem Spiel beschwor Trainer Christoph Dizenta noch Konzentration und Aufmerksamkeit – in den ersten 45 Minuten schien das alles vergessen.  Neuerlich musste das Team auf einigen Positonen umgestellt werden und nur dank der Unterstützung  durch unsere U-17, in Form von Melena Dopfer, hatten wir überhaupt eine Auswechselspielerin zur Verfügung. Angie Dreier kehrte mangels Alternativen auf ihren ungeliebten Liberoposten zurück und auch die Innenverteidigung musste durch das krankheitsbedingte Fehlen von Jana Girlich und Niki Hartmann umgestellt werden. Zwei individuelle Fehler im Abwehrverhalten und Spielaufbau, die absolut vermeidbar gewesen wären, brachten die Gäste dann durch Eva Enslin (34.) und Theresa Lang (37.) noch vor der Pause in Front.  In der Kabine mahnte Trainer Dizenta neuerlich die Konzentration und Aufmerksamkeit an und brachte mit der      U-17 Spielerin Melena Dopfer neue Gefährlichkeit ins Angriffsspiel. Es schien noch etwas zu gehen. Aber ein drittesmal, nennen wir es mal, ungeschicktes Abwehrverhalten lies die Gäste durch Maren Huggenberger nach etwas mehr als einer Stunde auf 0:3 davonziehen. Man muss unseren Kickerinnen zu Gute halten, daß sie bis zum Schluß nicht aufgaben und immer wieder versuchten nochmal ins Spiel zu kommen. Speziell nach dem 1:3 durch das Premierentor von Melena Dopfer (75.) nach schöner Vorarbeit von der diesmal auch blas bleibenden Violetta Gjocaj. Aber letztendlich hatte es sich das Team wieder mal selbst zuzuschreiben, das nicht mehr heraussprang.

SV Wattenweiler II – SV Scheppach        4:6 (0:2)

Im letzten Spiel vor der Winterpause erlitt man dann eine mehr als unglückliche Niederlage gegen ebenfalls durchaus schlagbare Gegnerinnen aus Scheppach. Der SVW trat wiederum in veränderter Aufstellung an und wieder musste/ durfte eine U-17 Spielerin, diesmal Viktoria Farion, den Kader auffüllen. Gleich vorweg – das U-17 Mädel lieferte eine tadellos Leistung über die gesamten 90 Minuten ab – ähnlich wie Melena Dopfer die Woche davor. Da kann man sich schon heute auf die nächste Saison freuen wenn sieben U-17 Spielerinnen zu den Damen wechseln  werden. Die SVW-Damen begannen  offensiv und diesmal auch deutlich konzentrierter, kassierten jedoch nach nur neun Minuten durch ein stark abseitsverdächtiges Tor früh den 0:1 Rückstand durch Daniela Gay. Danach war es ein Spiel auf Augenhöhe, wobei sich die Wattenweilerinnen durch die aggressive Spielweise der Gäste immer mehr aus dem Konzept bringen liesen. Sabrina Donderer, diesmal Libero frü Angie Dreier, die dafür einen sauberen „Sechser“ ablieferte, organisierte ihren Abwehrverbund routiniert. Doch auch sie konnte nicht verhindern das der Spielaufbau immer hektischer wurde. Vorne wirbelte Violetta Gjocaj und Jasmin Mändle, doch bei den sich durchaus vorhanden Möglichkeiten fehlte einfach auch das Quäntchen Glück. Und das dies im bisherigen Saisonverlauf nicht auf unsere Seite ist sollte sich noch deutlich zeigen. Zunächst aber nutzten die Gäste ein Durcheinander am SVW-Strafraum  aus und erhöhten durch Daniela Gay auf 0:2 (44.). Doch unsere Mädels sind Kämpfernaturen.  Nachdem in der Halbzeit  sich gegenseitig Mut gemacht wurde legten unsere Mädels in der zweiten Halbzeit nochmal nach. Lohn der Mühen der Anschlußtreffer durch Theresa Rausch die Gedankenschnell abstaubte (53.).  Von diesem Erfolg angestachelt fing man sich allerdings beinahe umgehend das 1:3 durch Jolina Di Doi ein als man die Abwehr zu sehr entblöste. Und als die gut spielende Sabrina Donderer mit einem mehr als unglücklichen Eigentor auf 1:4 stellte schien die Messe in Wattenweiler  gesungen. Doch da hatte der Gegner die Rechnung ohne unsere Violetta Gjocaj gemacht. Innerhalb von acht Minuten (81./ 87./89.) stellte Vio mit einem lupenreinen Hattrick den 4:4 Ausgleich her. Ein Unentschieden das man sich redlich verdient hatte. Doch dann kam der Schiedsrichter ins Spiel. Nur eine Minute nach dem Ausgleich stand die Scheppacher Angreiferin Jolina Di Doi für alle sichtbar mindestens fünf Meter im Abseits – wie gesagt  für alle – nur eben leider für den Referee nicht. Von diesem neuerlichen Rückstand erholten sich die nun auch mental  angeschlagenen Wattenweilerinnen nicht mehr und kassierten in der Nachspielzeit sogar noch das 4:6 durch wiederum Jolina Di Doi.

Fazit der Hinrunde:

Die Truppe ist besser als die Ergebnisse es aussagen. Großer Hemmschuh ist natürlich der ständige personelle Engpass, mit dem man aber bewusst in diese Übergangssaison gegangen ist, sowie das man eben deshalb fast jedes Wochenende mit einer anderen Aufstellung  auflaufen muss. Macht aber nichts – das Trainerteam Max Bauer/ Christoph Dizenta ist sich sicher,d aß es in der Rückrunde besser läuft.

Und vielleicht haben wir dann ja mal das Glück auf unsere Seite !!!



 
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